Stetten 2020 - eine Utopie

Unter dem Arbeitstitel "Stetten 2020" hat die Allmende Ideen und Vorstellungen formuliert, wie Stetten im Jahr 2020 aussehen könnte. Dazu gehört die Utopie "Das Dorf am Wasser", mit der Wiederherstellung der früher vorhandenen Seen entlang des Haldenbaches und der Wiederinbetriebnahme von Mühlkanal und Seemühle.


Im folgenden werden Ideen skizziert, wie Stetten im Jahre 2020 aussehen könnte.

A Die gegebene Situation

Unser Dorf und unsere Gesellschaft stehen in den nächsten Jahren vor Veränderungen und Herausforderungen, die die Entwicklung der Dorfgesellschaft stark beeinflussen werden.

Dies stellt alle politisch Denkenden und Verantwortlichen vor große Herausforderungen.

1. Gesellschaftliche Veränderungen

Die Wirtschaftsstruktur des Unteren Remstals bzw. der Region Stuttgart verändert sich in besorgniserregendem Tempo: die produktionsorientierte Industrie wie der Werkzeugbau und die Automobilproduktion wird zunehmend ersetzt durch den Dienstleistungssektor sowie durch eine Wirtschaft, die kultur- und wissensbasiert ist.
Die Geburtenrate wird in den nächsten Jahrzehnten weiterhin sinken. Auch in unserem Ballungsgebiet wird sich der Wettbewerb zwischen einzelnen Gemeinden besonders um junge Familien verstärken, um die EinwohnerInnenzahlen und damit die bestehende Infrastruktur (Kindergärten, Schulen, Frei- und Hallenbad, Vereine) aufrechterhalten zu können. Für den Zuzug (und den Nicht-Wegzug) junger Familien wird wesentlich sein, was ein Ort an Lebens- und Umweltqualität, Arbeitsplätzen, kommunalen Einrichtungen, Kultur, Verkehrsanbindung, an sozialem Zusammenhalt, an preiswertem Wohnraum sowie an Landschaft und Geschichte zu bieten hat. Während der soziale Zusammenhalt und das Kulturangebot in Stetten über dem vergleichbarer Gemeinden liegen, besteht in der "Vermarktung" der Qualitäten von Geschichte und Landschaft ein erheblicher Nachholbedarf zu vergleichbaren Gemeinden (z.B. Strümpfelbach, Schnait, Fellbach).

2. Klimatische Veränderungen

In der Region Stuttgart leben wir gewissermaßen im Paradies, sowohl was die Temperaturen, die Fruchtbarkeit der Böden wie auch die Versorgung mit Trinkwasser anbetrifft. Stetten und die Region Stuttgart werden voraussichtlich zu den Gewinnern des Klimawandels zählen, der sich in den letzten Jahren immer stärker bemerkbar macht. Das wird sowohl die landwirtschaftliche Erzeugung (insbesondere Weinbau) wie auch die Lebensqualität betreffen.
Ganz anders sieht die Situation in den Anrainerstaaten des Mittelmeeres aus, wo die Sommer immer heisser und trockener werden und Teile der jetzt vorhandenen Strände im Sommer nicht mehr benutzt werden können.
Das wird zur Folge haben, dass vermehrt BewohnerInnen dieser Länder im Sommer nach Mitteleuropa kommen werden bzw. die bereits existierenden TouristInnenströme, die sich gegenwärtig im Sommer Richtung Süden bewegen, sich Richtung Mitteleuropa und damit auch in die Region Stuttgart orientieren werden.

Auf diese zukünftigen Entwicklungen ist unsere Gemeinde nur ungenügend vorbereitet. Außerdem werden die landschaftlichen Gegebenheiten und Vorteile in der Außendarstellung nicht entsprechend genutzt und dargestellt. Dem soll das Projekt Stetten 2020 entgegenwirken.

B Vorschläge für die Zukunft

1. "Stettener Seenplatte" bzw. "Dorf am Wasser"

Zu herrschaftlichen Zeiten hatte Stetten ca. 12 Seen, die sich vom Haldenbachursprung bis zur Seemühle erstreckten. Sie dienten der herrschaftlichen Fischzucht, aber vor allem dem Hochwasserschutz und der Regulierung des Wasserzuflusses für die drei im Dorf befindlichen Mühlen (Dorfmühle, Mühle bei der (heutigen) Gärtnerei Haidle und Seemühle).
Die Idee besteht nun darin, diese Seenplatte und die Wasserzuflüsse/Mühlkanäle zu den beiden noch bestehenden Mühlen (Dorfmühle, Seemühle) wiederherzustellen. Es wäre wahrscheinlich zu vermessen, alle 15 Seen wiederherstellen zu wollen, aber vielleicht ist es möglich, zwischen 5 und 10 Seen zu errichten. Das relativ breite Stettener Haldenbachtal mit seinen Seitentälern (Hartwiesenbach, Gehrnwiesenbach, Mönchwiesenbach) böte sich für dieses Projekt geradezu an.
Dies diente zum einen der entsprechenden Flora und Fauna (z.B. Wiederansiedlung von Störchen), als touristische Attraktion (evtl. Badesee) und zur Wasserregulierung. Bisher rauscht das Regenwasser, das von den Höhen des Schurwaldes ins Tal fließt, ungenutzt und innerhalb weniger Stunden in die Rems.
Als touristische Attraktion (und zur Hebung der Lebensqualität im Dorf) könnten die früher bestehenden Mühlkanäle zur Dorf- und Seemühle wiederhergestellt und die Mühlräder wieder in Betrieb genommen werden. (Jedoch nicht mehr zum Mahlen von Getreide, aber evtl. zur Stromerzeugung bzw. als Schau- und Museumsmühlen). Dass eine Gemeinde noch zwei fast vollständig erhaltene Mühlen (allerdings ohne Wasserräder) auf ihrer Gemarkung hat, ist einmalig im Unteren Remstal. Durch die Seen und die wiederherzustellenden Mühlkanäle (und die entsprechenden Zuflüsse dazu) könnte Stetten buchstäblich zu einem "Dorf am Wasser" werden.
Die Seenplatte (evtl. mit Badesee) wäre eine einmalige touristische Attraktion, die sehr viele BesucherInnen nach Stetten zöge. Dies würde vor allem der Tourismusgewerbe (Hotels, Wirtschaften) und dem Weinbau neue KundInnen zuführen. (z.B. die Sommertouristen aus den Mittelmeerländern).
Außerdem könnten entlang der Seen bzw. entlang des Baches weitere Attraktionen geschaffen werden, z.B. Bachwanderweg, Barfußweg, Hochseilgarten oder Bachforschungsstation für Kinder.
In diesem Zusammenhang ergäben sich auch neue Perspektiven für die Streuobstwiesen und Möglichkeiten ihrer zukünftigen Nutzung.
Allerdings wird wohl ein Teil der Streuobstwiesen aufgegeben und in ihren ursprünglichen "Wildnis"-Zustand zurückgeführt werden müssen, da sie wirtschaftlich und arbeitstechnisch nicht zu halten sind.
Aber auch hier böten sich Möglichkeiten im Rahmen des zu schaffenden "Naturparks".

2. Wanderweg "Mensch - Natur - Technik"

Die wieder in Betrieb genommenen Mühlen könnten dann eingebunden werden (als End- oder Ausgangspunkt) in einen Technikwanderweg (auch Fahrradwanderweg) bzw. ein Wander- und Lehrpfad unter dem Motto "Mensch - Natur - Technik", der von Stetten über Endersbach, Beinstein, Waiblingen bis nach Hegnach führt.
Er könnte zeigen, wie die Rems (und deren Zuflüsse) bzw. die Hänge der Täler im Laufe der Jahrhunderte vom Menschen "erobert" wurden und Grundlage waren für die technische und Entwicklung unseres heute hochentwickelten Industriestandortes, oder, wie es der Landschaftsplaner Joachim Senner ausdrückt, sie zeigten den "genetischen Code" bzw. Fingerabdruck unserer Landschaft.
(In der Reihenfolge: Ursprüngliche Besiedlung des fruchtbaren Schwemmlandes, Entwicklung an den Flussfurten, Ausweitung der Anbaufläche auf die fruchtbaren Ebenen, Eroberung der Hänge durch Wein- und Obstbau in Terrassenbauweise, Nutzung der Wasserkraft für Holztransport, später als Grundlage für die Entwicklung der Technik, insbesondere der Mühlen, zuerst als Mahl-, Säge- und Gipsmühlen, später als Grundlage für Elektrifizierung und Industrialisierung, z.B. Birkel in Endersbach, Bau der Eisenbahn, Ziegeleien usw.).
Dieser Lehrpfad "Mensch - Natur - Technik" böte sich geradezu als zu förderndes Projekt im Rahmen des Landschaftsparkes Rems oder der geplanten Landesgartenschau an, da er kommunenübergreifend und innovativ ist. Außerdem könnte hier mit den Stadtwerken Waiblingen und evtl. der Fa. Stihl oder anderen Firmen zusammengearbeitet werden.

3. Trockenmauerschule

Es ist erklärter Wille von Landesregierung sowie von Weinbau- und Umweltschutzverbänden, die vorhandenen Trockenmauern in den Steillagen von Neckar und seinen Nebenflüssen zu erhalten. Wenn diese Hunderte Kilometer langen Trockenmauern allerdings erhalten werden sollen, dann braucht es dafür ausgebildete HandwerkerInnen, die diese schwierige Technik beherrschen.
Der beim Trockenmauerprojekt Yburg tätige Landschaftsgärtner Martin Bücheler hatte nun die Idee, eine Trockenmauerschule einzurichten, bei der in Theorie und Praxis diese Kenntnisse an Interessierte weitergegeben werden. Ein möglicher Einsatzort für diese Schulprojekte wären die Stettener Trockenmauern. Denkbar wäre auch ein Schul- bzw. Seminarprojekt im Rahmen der geplanten Landesgartenschau Remstal für interessierte Laien.

4. Vermarktungsprojekt "Historisches Stetten"

Stetten hat eine ganze Reihe baulicher und geschichtlicher Attraktivitäten, die in keinster Weise touristisch vermarktet werden. Unter anderem wären hier zu nennen: Schlossanlage Diakonie mit Sommersaal und Kapelle, Naturbad, Dorfkirche, Back- und Milchhäusle, Mühlen, Malereien Gasthaus Pfeffer, Ruinen Bruderhaus, Glockenkelter, Museum unter der Y-Burg, Y-Burg mit Trockenmauern und Museumswengert, Klettergarten und Sandsteinbrüche, Haldenbachtal.
Grundsätzlich vergessen wird hier auch (und wohl auch leider systematisch) die Bedeutung der Diakonie Stetten als Kompetenzzentrum für Behindertenpädagogik und berufliche Betreuung von Menschen mit Behinderungen. Auch dies ist ein wichtiger Standortfaktor und ein Alleinstellungsmerkmal.

Hinzu kommen historische Ereignisse und Persönlichkeiten, die "vermarktbar" wären, z.B. Pfeffer von Stetten, Wiedertäufer bzw. Kirchengeschichte allgemein, Karl Mauch, antifaschistischer Widerstand (Hermann Medinger, Hildegard Spieth), Geschichte der Diakonie (Stichwort: erfolgreiche christliche Unternehmer), Jugend- und Jugendzentrumsbewegung der 1960er-/1970er Jahre, Literaturwanderungen (Lämmle, Hesse usw.).
Denkbar wären hier regelmäßige Führungen zu verschiedensten Themen (Baugeschichte, Dorfgeschichte, Antifa/NS-Zeit, JZ-Bewegung, Geologie, Weinbaugeschichte, Geschichte der Diakonie, Wein + Kultur, Stein + Wein.
Alle diese Orte, Personen und Ereignisse sollten aber nicht nur durch Führungen erschlossen werden, sondern auch individuell "erwanderbar" sein, durch das Anbringen von einheitlich gestalteten Tafeln an Häusern und Plätzen und durch die Erstellung von Broschüren und Faltblättern zu einzelnen Themenbereichen (z.B. Geschichte des Schlosses, Geschichte der Anstalt/Diakonie, Stuttgarter Krankenhäuser in Stetten, Jugendbewegung der 1960er, Von der Genossenschaft zu den Selbstvermarktern, usw.).

5. Weinbau und Selbstvermarkter

Völlig brach liegt auch das "Kapital" von 15 Weinselbstvermarktern und der Wengertergenossenschaft, einmalig in Württemberg, als Beispiel für unternehmerisches, innovatives Denken.
Was völlig fehlt, ist die Möglichkeit für größere TouristInnengruppen, z.B. über ein Wochenende nach Stetten zu kommen und hier zu übernachten, inklusive Weinprobe, Essen, Vorträge zur Geschichte des Weinbaus, Kultur, Führungen und Wanderungen. Andere Weinbaugebiete praktizieren dies bereits mit großem Erfolg.
Voraussetzung dafür wäre zum einen ein Konzept aber vor allem die entsprechenden Übernachtungsmöglichkeiten für 50 bis 100 Personen.
Zur Lösung der Übernachtungsfrage machen wir den Vorschlag, eine Jugendherberge an der L 1199 nach Esslingen zu bauen, mit Blick über Haldenbach- und Remstal. Eine weitere Möglichkeit zur Einrichtung einer Jugendherberge oder eines größeren Gästehauses böte die Schlossanlage der Diakonie Stetten.

Eine besondere Bedeutung käme hier auch der Glockenkelter zu, als Veranstaltungsraum, Ausgangspunkt für historische Führungen, Veranstaltungsraum für Weinproben usw.

Wichtig wäre auch der Ausbau der Jakobsweg-Touristik durch eine veränderte attraktivere Wegführung zwischen Seemühle und Glockenkelter, das Angebot von Übernachtungsmöglichkeiten und eines "Pilger-Viertele" durch die am Jakobsweg liegenden Weingüter (Zimmer, Kurrle, 2x Haidle) und evtl. die Partnerschaft mit einer französischen bzw. spanischen (Weinbau-)Gemeinde, die am Jakobsweg liegt bzw. mit einem Weinbaubetrieb entlang des Jakobspilgerweges.

6. Verkehrssituation

Die vorgeschlagenen Maßnahmen bedeuteten eine starke Steigerung des Verkehrs nach und von Stetten. Es müsste versucht werden, diesen Zuwachs fast ausschließlich über den öffentlichen Personnennahverkehr aufzufangen. Denkbar wären hier der Ausbau der Busverbindung zur S-Bahn-Station Stetten-Beinstein bzw. langfristig der Bau einer Straßenbahn Ludwigsburg - Waiblingen - Esslingen als weiterer Baustein eines ÖPNV-Ringverkehrs um Stuttgart herum (siehe Backnang-Marbach), der das S-Bahn Nadelöhr Hauptbahnhof entlastete. Da Planung und Bau eines schienengebundenen Netzes Jahrzehnte benötigt, könnte als erster Schritt eine direkte Busverbindung Esslingen-Stetten-Waiblingen-Ludwigsburg aufgenommen werden. Durch diese Busverbindung könnte auch die zu bauende Jugendherberge an das ÖPNV-Netz angeschlossen werden.

C Finanzierung

Denn die (ganz grob) geschätzten Kosten des Gesamtprojekts (nur Haldenbachtal) belaufen sich auf ca. 20 Millionen Euro. Diese können nur gestemmt werden, wenn das Projekt mit EU-Mitteln und anderen Zuschusstöpfen finanziert wird. Um diese Gelder zu bekommen, darf nicht gekleckert, sondern muß von Anfang an geklotzt werden. Evtl. wäre sogar für die Seenplatte die Anerkennung als Mini-Biosphärenreservat der UNESCO möglich, bzw. die Anerkennung als europäisches Schutzgebiet im Rahmen der von Natura2000 bzw. der FFH (Fauna-Flora-Habitat)-Richtlinie der EU. (http://www.naturschutz.landbw.de/servlet/PB/menu/1157984_l2/index.htm)

Weitere mögliche Geldquellen wären die für die Dekade 2018 - 2028 geplante Landesgartenschau, sowie in kleinerem Rahmen die Region (Projekt Landschaftspark Rems), die Landesregierung Baden-Württemberg (aus Naturschutzmitteln und für Ausgleichsmaßnahmen für Projekte wie Messe und Flughafenerweiterung, Landesgartenschau), Landkreis Rems-Murr und Fa. Stihl (für Technikwanderweg).
Die Verwirklichung eines derartigen Projekts würde durch seine Einmaligkeit auch in der Bevölkerung eine große mobilisierende Wirkung haben, die schöpferische Energie und die Bereitschaft zur Mitarbeit freisetzte. Außerdem könnten Kindergärten und Schulen in Planung und Verwirklichung einbezogen werden.

Der Blick in die Zukunft sollte sich aber nicht nur auf landschaftliche Gegebenheiten richten, sondern eingebettet sein in ein Gesamtbündel von Maßnahmen, die die Lebenssituation der Menschen hier wesentlich verbesserten (Ganztagsbetreuung Kleinkinder, Gesamtschule, Alternativenergiedorf, Alten- und Pflegeheim in der Dorfmitte z.B. mit integrierter Kleinkinderganztagsbetreuung und Volkshochschule. "Dorfbüro" (mit Postagentur, Beratung für Familien, die eine zu pflegende Person zuhause haben, Geschäftsstelle Turnverein)

D Einzelmaßnahmen (als Teil des Gesamtkonzeptes)

- Barfußweg
- Hochseilgarten am Sängerheim
- Pflanzenbrücken (z.B. vom Freibad/Naturbad zum Beach-Volleyballplatz auf dem Sportplatz des TV Stetten. Oder Bau einer Fußgängerbrücke durch den aus Stetten stammenden weltberühmten Ingenieur Jörg Schlaich, vom geplanten Pflegeheim über Naturbad/Freibad bis hin zum Sportplatz
- Kunstpfad "Unten und oben" vom Schloß bis zur Y-Burg. (Nachdem ein Skulpturenpfad à la Strümpfelbach nicht mehr in Frage kommt, machen wir den Vorschlag, einen Kunstpfad auszuloben, der vom Schloss bis zur Y-Burg führt und bei dem KünstlerInnen verschiedenster Fachrichtungen aufgefordert werden, künstlerische Ideen zum Thema "Unten und oben" oder "Knecht und Herr" oder "Ausblicke" (Vorschlag Martin Bücheler) zu verwirklichen.
- Museumswengert
- Wengerthäusle für Trauungen und Weinproben an der Burgschdoig, evtl. auf einer Aussichtsplattform oberhalb des Bierkellers mit einer herrlichen Aussicht über Stetten und das Untere Remstal - eventuell auch zu errichten durch das Ing.büro Schlaich.

Einbeziehung des Beibachtales

Denkbar wäre eine entsprechende Seenplatte auch für das Beibachtal bzw. die Umwandlung bzw. der Erweiterung der Hangweide in einen großen Biohof, der die Felder zwischen Rommelshausen und Stetten bewirtschaftete, die langfristig von den hier ansässigen Bauern nicht mehr bewirtschaftet werden können. Der Markt für einen großen Biohof wäre im Unteren Remstal vorhanden, in dem noch nicht viele Betriebe umgestellt haben.

Erstentwurf vom August 2007. Ergänzt am 24.10.2009 und 25.02.2010