Aktuell

Sechster Ratschlag zum Stromnetz am 31. Januar in Beutelsbach

Der 6. Ratschlag der BürgerInnen-Energie-Genossenschaft (BEG) Remstal zum Stromnetz findet am Dienstag, 31. Januar 2012 um 20 Uhr im Kurt-Dobler-Saal (im Gebäude der Stadtbücherei) in Beutelsbach statt. Die BEG hat am 10. Januar 2012 zusammen mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall eine Bewerbung für den Kauf des Stromnetzes abgegeben, der zusammen mit den Gemeinden Kernen, Weinstadt, Remshalden, Winterbach und Urbach bis Ende 2012 über die Bühne gehen soll.

Am 24. und 25. Januar stellt sich die BEG/Stadtwerke Schwäbisch Hall zusammen mit 5 anderen Bewerbern bei den beteiligten Gemeinderäten bzw. Kommunen vor. Danach wird entschieden, wer in die engere Auswahl kommt und ob die BürgerInnenbeteiligung durch die BEG eine Chance hat.

Beim Ratschlag wird über die Bewerbung und das weitere Verfahren informiert bzw. über das weitere Vorgehen diskutiert. InteressentInnen und MitstreiterInnen sind herzlich willkommen. Kontakt: Bernd Leibbrand, Tel. 0171.8889575, info@beg-remstal.de, www.beg-remstal.de




 

Die Veranstaltungen der Allmende Stetten


Allmende Stetten - Politik und Kultur:

Heimatkunde, Provinzielle Lebenswege, Gespräche unter der Yburg, Trockenmauerprojekt, Allmende Communale + Internationale, Projekt Dorfgedächtnis, Kinematograph, Ibrs Land bussird

Mehr über die Geschichte und die Aktivitäten der Allmende lesen Sie hier

   

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Video: SWR-Sendung: Museumswengert und Trockenmauern - SWR SonntagsTour

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Video: SWR-Sendung Kaffee oder Tee über Trockenmauerseminar Yburg 30. Juli 2011

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Dienstag, 24. Januar 2012, 20 Uhr, TV-Heim Stetten

Vortrag von Alexander Käck: S21 - Grüne Chronologie des Nichtstuns


 Einige Wochen vor der Volksabstimmung zum Finanzierungsgesetz über Stuttgart 21 sind verschiedene Einzelpersonen aus dem Widerstand und die Ingenieure22 an das Verkehrsministerium Baden-Württemberg herangetreten, mit der Forderung, für den bestehenden Kopfbahnhof einen Stresstest zu machen. Nachdem das Ministerium dies ablehnte, wurde von Privatleuten die Firma Vieregg und Rößler damit beauftragt. Die stellte fest, dass der bestehende Kopfbahnhof - so wie es der ehemalige Bahnhofschef Egon Hopfenzitz schon seit Jahren betont - eine aktuelle Leistungsfähigkeit von 56 Zügen in der Spitzenstunde besitzt. Beim "offiziellen" Stresstest im Juli 2011 war die Deutsche Bahn mit vielen Tricks auf eine Leistungsfähigkeit des Kellerbahnhofes von 49 Zügen in der Spitzenstunde gekommen. Das heißt, S21 wäre ein Rückbau der Kapazität um 13%, nicht eine Steigerung der Leistungsfähigkeit um 30%, wie die Bahn dem Land und den anderen Partner ursprünglich vertraglich zugesichert hatte. Der Referent Alexander Käck aus Cannstatt kam erst vor knapp einem Jahr zur Bewegung, als er sich am "Blutigen Donnerstag" per Zufall im Schloßpark aufhielt und die Übergriffe der Polizei erlebte. Seither hat er sich intensiv vor allem mit der eisenbahntechnischen Leistungsfähigkeit von S21 und K21 beschäftigt und mehrere Monate vergeblich versucht, das Grün geführte Verkehrsministerium vor der Volksabstimmung zu einem Stresstest für den Kopfbahnhof zu bewegen. Seine Erfahrungen hat er akribisch aufgezeichnet und kommt zu einem deprimierenden Ergebnis: es ist davon auszugehen, dass dies bewusst nicht gewollt und hintertrieben wurde, damit S21 gebaut werden kann. Eintritt: 5 Euro. Eine gemeinsame Veranstaltung von Allmende und K21 Kernen

   

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Samstag, 28. Januar 2012, 15 Uhr, Museum unter der Yburg, Obergaß 24

Martin Kalusche: Buchvorstellung "Das Schloß an der Grenze" und Werkstattgespräch

Das Schloss an der Grenze Werkstattgespräch mit Martin Kalusche 1997 erschien eine Doktorarbeit, in der - ausgehend von einer sehr guten Quellenlage - eingehend die Frage nach Widerstand und Schuld diakonischer Behinderteneinrichtungen in der NS-Diktatur diskutiert wurde: "Das Schloß an der Grenze, Kooperation und Konfrontation mit dem Nationalsozialismus in der Heil- und Pflegeanstalt Stetten". Ein Buch, das für viel Aufsehen sorgte und zum Standardwerk wurde, allerdings seit Jahren vergriffen war. Nun liegt eine komplett überarbeitete Neuauflage vor, die bei einem Werkstattgespräch vorgestellt wird. Der Eintritt ist frei.

Der Autor, Dr. Martin Kalusche, Jahrgang 1960, ist Pastor, Dipl.-Sozialwirt (FH) und Heilpraktiker. Er war von 1990 - 97 als Assistent des Vorstandes in der Diakonie Stetten, bis 2010 im Management der Sozialen Arbeit tätig und hat jetzt eine eigene Praxis für Psychotherapie und Coaching in Hamburg.

Pressestimmen »Es ist, zum Ersten, ein beeindruckendes Geschichtsbuch, keine dem Laienverstand unzugängliche Expertenstudie, sondern ein dicht geschriebener, bedrängender und bewegender Text, der auch den Ermordeten ein erschütterndes Denkmal setzt. Es ist, zum Zweiten, ein staunenswertes Werk des Fleißes – Personenregister, Literaturverzeichnis und Fußnotenfülle zeugen von einer an Besessenheit grenzenden Leidenschaft für wissenschaftliche Präzision. Und es ist, zum Dritten, ein Text, der anhand eines konkreten Beispiels, ohne wohlfeil zu moralisieren, ganz grundsätzliche Fragen der Moral aufwirft. Der Leser wird bei der Lektüre spüren: »Der Abgrund blickt auch in dich hinein.« Waiblinger Kreiszeitung vom 30.12.2011

Titelseite der Neuauflage des Buches


   

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Dienstag, 14. Februar 2012, 20 Uhr, TV-Heim Stetten

In der Allmende-Reihe "Gespräche unter der Yburg"

"Bedingungsloses Grundeinkommen bedeutet Freiheit" - Ein Vortrag von Ronald Blaschke

Seit 1982 wird in Deutschland das Grundeinkommen diskutiert. Zuerst bei den unabhängigen Erwerbslosen, später bei Grün-Alternativen. Im Jahr 2004 hat sich ein parteiunabhängiges "Netzwerk Grundeinkommen" gegründet. Später beschlossen die Jugendverbände in Deutschland und die Katholische Arbeitnehmer Bewegung ein Grundeinkommen. Am bekanntesten wurde der Gründer der dm-Drogeriekette, Götz Werner, mit seiner Befürwortung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Grundeinkommen bedeutet, dass alle, unabhängig von ihrer wirtschaftlichen Lage, eine gesetzlich festgelegte und für jeden gleiche finanzielle Zuwendung erhalten, für die keine Gegenleistung erbracht werden muss. Die Idee eines derartigen finanziellen Transfers wird in vielen Ländern der Welt inzwischen intensiv diskutiert, sowohl in konservativen wie in linken Kreisen. Zu letzteren gehört der Referent Ronald Blaschke, der als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten der LINKEN, Katja Kipping, arbeitet. Er wurde 1959 geboren und lebt in Dresden und Berlin. Er baute mit anderen das Netzwerk Grundeinkommen auf und versteht das Grundeinkommen vor allem als ein Konzept für mehr Freiheit des Einzelnen, als auch als ein weltweit geltendes Soziales Recht eines jeden Menschen, ohne Rücksicht auf Bedürftigkeit, Bildungsstandard und Herkunft. Eintritt: 5 Euro. Jugendliche und ALG II Bezieher frei. Eine gemeinsame Veranstaltung von Allmende Stetten und Die Linke, Ortsverband Fellbach-Kernen


   

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Montag, 19. März 2012, 20 Uhr, TV-Heim Stetten

Vortrag von Reiner Hofmann: Kuba!

 Der Stuttgarter Reiner Hofmann ist ein langjähriger Kenner Kubas und hält sich gegenwärtig zur Buchmesse dort auf. Er berichtet von geschichtlichen Zusammenhängen und aktuellen Entwicklungen. Eine gemeinsame Veranstaltung von Allmende Stetten und der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba.

   

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Buch von Elke Martin: "Verlegt" - Die Krankenmorde am Beispiel der Region Stuttgart


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Im Laufe des Jahres 1940 wurden über 400 Menschen mit Behinderungen aus der damaligen Anstalt Stetten im Rahmen der T4-Aktion der NS-Diktatur nach Grafeneck und Hadamar "verlegt", wie es damals schönfärberisch hieß. Die "Verlegung" bedeutete ein Todesurteil, die Opfer wurden zuerst vergast und dann verbrannt. Diese industriell geplante und durchgeführte Vernichtung von über 70.000 kranken und behinderten Menschen in ganz Deutschland war Vorläufer für den Holocaust. Die Forscherin Elke Martin, Jahrgang 1951, ist beim Stuttgarter Bürgerprojekt AnStifter aktiv und befasst sich seit 2005 mit dem Schicksal der Sinti und Roma in der NS-Zeit und mit den Opfern der Kranken- und Behindertenmorde. In dem jüngst erschienenen Buch "Verlegt - Krankenmorde 1940-41 am Beispiel der Region Stuttgart", für das sie als Herausgeberin und Autorin zeichnet, werden - als Ergebnis jahrelanger Forschungen in Archiven in ganz Deutschland - akribisch die Lebensdaten aller Ermordeten, die aus Stuttgart stammten, dokumentiert. Z.B. die Geschwister Otto, Erika und Hannelore Horland, die in der Anstalt Stetten lebten und in Grafeneck und Hadamar ermordet wurden. Für sie wurde am 23.11. ein Stolperstein vor ihrem ehemaligen Wohnhaus in der Gablenberger Hauptstr. 40 im Stuttgarter Osten verlegt. Insgesamt kamen 74 Stettener Opfer aus Stuttgart und seinen Vororten. Das Buch von Frau Martin erhalten Sie für 16.90 € bei unserer Kontaktadresse, Telefon 07151/368806, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
   

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Trockenmauerseminar an der Yburg - ein beeindruckendes Erlebnis


Am letzten Juli-Wochenende fand mit großem Zuspruch unser 3. Trockenmauerseminar statt. Es startete am Freitagnachmittag mit einem Vortrag von Martin Bücheler, der mit Fotos und Zeichnungen 70 ZuhörerInnen erklärte, wie eine Trockenmauer richtig (oder falsch!) gebaut wird. 65 BesucherInnen gingen anschließend mit dem Schnaiter Fotografen Richard Lenz auf eine Reise durch Europa und sahen faszinierende Bilder von Trockenmauern aus Deutschland, Schweiz, Italien, Frankreich und Spanien. Ein wahrer Augenschmauß. Am Samstag, zum praktischen Teil, sah der Vorplatz der Yburg aus wie eine Dombaustelle aus dem Mittelalter.
30 TeilnehmerInnen, darunter 5 Frauen und 10 Personen aus Stetten und Rom, gruben Fundamente, bearbeiteten Steine und schichteten sie zu einer neuen Trockenmauer auf. Kurzfristig konnten wir Klaus Riebel aus Lorch mit seiner fahrbaren Schmiede verpflichten, der das zur Steinbearbeitung notwendige Werkzeug auf Vordermann brachte. Auch bei den Medien fand das Seminar großes Interesse, anwesend waren SWR Fernsehen ("Kaffee oder Tee"), vom Radio SWR 2 + 4 und die örtlichen Zeitungen. Die Stimmung war toll, auch der Wettergott machte mit und Bürgermeister Altenberger und Beigeordneter Schaal waren bei einem Baustellenbesuch vom Ergebnis sehr angetan.
Wir bedanken uns bei unseren Anleitern Richard und Jürgen Lenz, Martin Bücheler, Uwe Aßmus, Benedikt Schuster sowie Walter Greiner. Für die logistische und finanzielle Unterstützung geht unser Dank an die Weingüter K.Haidle und J.Beurer, Bürgerstiftung und Volksbank sowie an die Gemeinde, insbesondere an die Mannen vom Bauhof, die wichtige Vorarbeit geleistet haben.
Am Freitag 26.08.2011 wurde die Mauer feierlich eingeweiht.

Bericht der Waiblinger Kreiszeitung 01.08.2011
Bericht der Fellbacher Zeitung 02.08.2011

Die TeilnehmerInnen des 3. Trockenmauerseminars an der Y-Burg
   

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Patenschaft für Allmende-Mitglied Lara Beurer-Kellner

Unser jüngstes Allmende-Mitglied Lara begann im Herbst einen sozialen Friedensdienst mit der Aktion Sühnezeichen (ASF) in einem Behindertenprojekt bei Antwerpen in Belgien.
Sie wird demnächst an dieser Stelle einen ersten Erfahrungsbericht veröffentlichen.

ASF wurde nach dem 2. Weltkrieg gegründet, um „der Selbstrechtfertigung, der Bitterkeit und dem Hass eine Kraft entgegenzusetzen“, wie es im Gründungsaufruf heißt. Die ASF-Freiwilligen unterstützen und begleiten Überlebende der Schoa und ihre Nachkommen, arbeiten in Gedenkstätten mit, unterstützen alte und behinderte Menschen, sozial Benachteiligte und Flüchtlinge und engagieren sich in Stadtteilprojekten und Antirassismusinitiativen. Infos: www.asf-ev.de.


   

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Spendenaufruf für Allmende

Die Allmende bekommt für ihre Veranstaltungen keine öffentlichen Zuschüsse. Wir sind deshalb zur Finanzierung auf Eintrittsgelder und Spenden angewiesen. Da wir gemeinnützig sind, können wir allen SpenderInnen eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung ausstellen. Spenden bitte mit Namen, Adresse und dem Vermerk "Spende" überweisen auf die Konten:
Kerner Volksbank, Nr. 66950007, BLZ 60262693
Kreissparkasse Waiblingen, Nr. 15056197, BLZ 60250010

   

Hinweise auf externe Veranstalter

   

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Neue Wochenzeitung in Stuttgart - kontext


Ab April gibt es in Stuttgart die neue Wochenzeitung kontext, gegen das Macht- und Meinungsmonopol der Stuttgarter Zeitungen. Redakteure sind u.a. Josef-Otto Freudenreich, Meinrad Heck, Rainer Nübel und Susanne Stiefel, die mit ihren "Korruptions"-Büchern schon zwei Mal bei der Allmende zu Gast waren.
Die neue Zeitung, die in Zukunft auch der Wochenendausgabe der TAZ beiliegt, kann im Internet gelesen werden.
http://www.kontextwochenzeitung.de/
   

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Verein K21 Kernen - Der Widerstand gegen S21 geht weiter

K21 Kernen bei der Großdemo zum Jahrestag des 30.09.2010
Seit über 3 Jahren sind viele BürgerInnen und Bürger aus Stetten und Rommelshausen bei den Demonstrationen und Aktionen gegen den geplanten Tiefbahnhof Stuttgart 21 dabei - und dies jede Woche. Sie gründeten am 16. Februar 2011 "Kernen 21 Verein zur Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs". Ein ziemliches Wortungetüm, das aber praktischerweise mit "K21" abgekürzt werden kann. Der Hauptgrund für die Gründung war der für alle BenutzerInnen des Nahverkehrs täglich erfahrbare Widerspruch, dass für ein unsinniges Projekt Milliarden von Euro ausgegeben werden sollen, während die Bahn es auf der anderen Seite nicht schafft, einen S-Bahnverkehr ohne ständige Verspätungen zu organisieren und sich seit Jahren weigert, die gefährlichen Bahnsteige an den S-Bahn-Haltestellen Rommelshausen und Stetten-Beinstein zu entschärfen. Mit der Zerstörung des Hauptbahnhofes wird der pünktlichste und technisch faszinierendste Kopfbahnhof der Bundesrepublik zerstört. 
Nächstes Treffen: Mittwoch, 18. Januar 2012, um 20.00 Uhr, TV-Heim Stetten

Neue MitstreiterInnen sind herzlich willkommen.

Weitere Infos auf der Website www.kernen21.de

Kontakt: Christine Brencher, Tel. 460256, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Christof Leibbrand, Tel. 42407, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
   

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Weg vom Atomstrom - Jetzt den Stromanbieter wechseln!

Die Allmende ist Partnerin der Elekrizitätswerke Schönau (EWS), ein alternativer Stromerzeuger in Bürgerhand aus dem Südschwarzwald, garantiert atromstromfrei aus erneuerbarer Energiequellen. Bis Ende 2011 sind aus Kernen insgesamt 108 Haushalte beim Strom und 21 beim Gas zu den Schönauern gewechselt.

Antragsformulare gibt es unter www.ews-schoenau.de oder hier im Anhang. Der Wechsel (auch bei Gas!) ist ganz einfach: Formulare aus dem Internet ausdrucken, ausfüllen und zusammen mit einer Kopie der letzten Strom- oder Gasrechnung an die EWS einschicken. Alles andere erledigen dann die Schönauer für Sie!


Anhang:

Antragsformulare für Gas und Strom bei EWS Schönau.


Anti-S21-Kunstaktionen an der Yburg in Stetten

In der Nacht zum 20. November 2010 gab es erneut eine Anti-S21-Kunstaktion an der Yburg, dieses Mal mit lindgrünen Oben-Bleiben-Luftballons. Um 12 Uhr mittags wurde die Installation von der Feuerwehr zerstört.

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Die Postkarte von der vergangenen Aktion (siehe Foto unten) ist nach wie vor erhältlich bei unserer Kontaktadresse erhältlich:

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel. 07151.368806
Wiederverkäufer erhalten 50% Rabatt.


Weitere aktuelle Infos unter: http://www.rems-murr-gegen-s21.de/

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Allmende Stetten unterstützt das Rems-Murr-Bündnis gegen Stuttgart21

Die Allmende unterstützt das Bündnis Rems-Murr gegen den geplanten Tiefbahnhof Stuttgart21, an dem u.a. der BUND und der VCD beteilgit sind. Statt konkrete Verbesserungen im Regional- und S-Bahn-Verkehr auf den Weg zu bringen, werden bei diesem reinen Prestigeprojekt sinnlos Milliarden von Steuergeldern in den Boden verbuddelt, obwohl mit dem Ausbau des bestehenden Kopfbahnhofes eine billigere und leistungsfähigere Alternative zur Verfügung stünde.
Weitere Infos: www.rems-murr-gegen-s21.de
   

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Gentechnikfreie Landkreise Rems-Murr und Ludwigsburg

Die Allmende ist Partnerin des Vereins für gentechnikfreie Landwirtschaft, Lebensmittel und Umwelt, der von dem Kirchberger Biobauer Robert Trautwein ins Leben gerufen wurde, kurz nachdem er im Februar 2010 bei den Provinziellen Lebenswegen der Allmende zu Gast war. Auskünfte über Ziele und Mitgliedschaften (24 Euro im Jahr) erteilt die Geschäftsstelle: Manfred Groth, Am Brücklesbach 39, 71397 Leutenbach. 
   

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Das Bürgerprojekt  A n S t i f t e r  in Stuttgart

Unser Partnerorganisation AnStifter Stuttgart um Peter Grohmann macht Erinnerungsarbeit, ermuntert zu Zivilcourage und verleiht jedes Jahr den Stuttgarter Friedenspreis. Die AnStifter können unterstützt werden durch Überweisung einer Spende auf das Konto Nr. 2292342. BW-Bank: BLZ 600 501 01. www.die-anstifter.de. Alle 2 Wochen gibt es einen Rundbrief mit interessanten Hinweisen und Veranstaltungen an über 20.000 EmpfängerInnen im Großraum Stuttgart. Bestellen bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
Den Friedenspreis 2011 erhielt die Kenianerin Fatuma Abdulkadir Adan. Die Feierliche Verleihung war am 17. November im Theaterhaus Stuttgart. Weitere Infos auf der Webseite der Anstifter.




   

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Anfahrtsbeschreibung Stetten im Remstal




Umgebungskarte von Stetten im Remstal. Zum Vergrößern bitte anklicken. Mit dem Auto


Von Autobahn Heilbronn (A 81) oder Schwäbisch Hall
Von Autobahn Heilbronn her kommend, Ausfahrt Backnang. Dann kurz vor Backnang auf die B14, Großrichtung Waiblingen/Stuttgart. An Waiblingen vorbei, dann Übergang von der B14 auf die B29 Richtung Schorndorf/Schwäbisch Gmünd.

Von Leonberg-Böblingen-Herrenberg (A8 oder A81)
Richtung Stuttgart-Zentrum fahren, dann auf der B14 durch Stuttgart durch, Großrichtung Schwäbisch Hall/Crailsheim/Schorndorf. Auf der B14 durch den Kappelbergtunnel, weiter angegebene Großrichtung folgen. Dann kommt Teiler B14/B29. Auf die B29 Richtung Schorndorf/Schwäbisch Gmünd.
Nach dem Teiler gleich die erste Ausfahrt auf der B29 raus, wo Weinstadt und Kernen dransteht. Zuerst kurz Schilder "Kernen" folgen, dann nach Kernen-Stetten (Grossrichtung Esslingen).

Von Schorndorf/Schwäbisch Gmünd
Auf der B29 Richtung Stuttgart. Letzte Ausfahrt vor dem Teiler zur B 14 raus, Ausfahrt Weinstadt-Endersbach + Kernen. Dann Schilder Richtung Kernen, Großrichtung Esslingen folgen, dann Kernen-Stetten.

Von Esslingen
Nach Wäldenbronn, dann über den Schurwald nach Kernen-Stetten.

Von Plochingen/Nürtingen/Reutlingen

Über den Stumpenhof, Richtung Aichwald. Schurwald überqueren, Richtung Jägerhaus, dann nach Kernen-Stetten.

Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln


Stetten im Remstal ist per S-Bahn erreichbar mit S2 oder S3 (Fellbach oder Waiblingen), anschließend Bus 211 oder 212 bis Kernen-Stetten. Oder SSB Bus Nr. 60 bzw. Stadtbahn U1 bis Fellbach, dann Bus 212.