Aktuell

Gedenktafel an der Glockenkelter für die ZwangsarbeiterInnen  der NS-Diktatur 

Am 18. März 2012 stellte die Allmende einen Antrag an den Gemeinderat für eine Gedenktafel für die ZwangsarbeiterInnen des 2. Weltkriegs mit dem folgenden Text:

Hier der Text des Antrages:

 Ab 1939 überzogen Hitlers Armeen ganz Europa mit Krieg, um den Überlegenheitsanspruch einer "arischen" Herrenrasse durchzusetzen und "Lebensraum im Osten" zu schaffen. Weil dafür Millionen von Soldaten benötigt wurden, fehlten an der damals sogenannten "Heimatfront" die Arbeitskräfte. Deshalb wurden während der NS-Diktatur ungefähr 10 Millionen Menschen als ZwangsarbeiterInnen nach Deutschland verbracht. Sie wurden zur Arbeit gezwungen, litten unter Hunger und Durst und unter dem Verlust ihrer Heimat und ihrer Lieben. Hunderttausende starben an den Arbeitsbedingungen, an Hunger oder an "Straf"-Aktionen ihrer Bewacher. Im Spätsommer 1944 waren etwa ein Viertel der Arbeitskräfte in der gesamten deutschen Wirtschaft ZwangsarbeiterInnen, Anfang 1945 stellten sie ein Drittel der gesamten Arbeitskräfte in der Landwirtschaft. Ungefähr die Hälfte waren Mädchen und Frauen. In unserer Gemeinde waren es nach bisherigem Forschungsstand fast 200 Personen, die aus den Ländern der Sowjetunion, Finnland, Frankreich und Holland kamen. Sie arbeiteten in der Industrie (Firma Rüsch), in der Landwirtschaft (vor allem im Weinbau) und in Pflege- und Hilfsberufen (Stuttgarter Krankenhäuser im Schloß). Letztere waren hier in der Glockenkelter unter erbärmlichen Bedingungen untergebracht. Ihre Namen und ihr weiteres Schicksal nach ihrer Befreiung sind weitgehend unbekannt. Aus allgemeinen Quellen wissen wir, dass die Angehörigen sowjetischer Völker, die die Zwangsarbeit überlebten, nach ihrer Rückkehr von den stalinistischen Diktatoren als "Vaterlandsverräter" in sibirische Zwangsarbeitslager gesteckt wurden und diese oft nicht überlebten. Die wenigsten erhielten eine Entschädigung oder eine Wiedergutmachung. Nur mit wenigen kriegsgefangenen Franzosen konnte nach dem Krieg Verbindung aufgenommen werden. Mit dieser Tafel gedenkt die Gemeinde der Opfer und der Leiden der ZwangsarbeiterInnen und bittet um Verzeihung für das ihnen angetane Unrecht. Sie sei auch eine Mahnung an heutige und nachfolgende Generationen: Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!


Am Donnerstag 19.04.2012 hat der Gemeinderat Kernen mit großer Mehrheit den Antrag abgelehnt.

Die Allmende hat dazu folgende Presseerklärung abgegeben:

Presseerklärung zur Gedenktafel ZwangsarbeiterInnen an der Glockenkelter

Stellen Sie sich bitte folgende Situation vor: Deutschland ist von ukrainischen Truppen besetzt. Sie sind 25 Jahre alt. Sie haben zwar schon gerüchteweise gehört, dass die Besatzungstruppen in anderen Regionen Jagd machen auf junge Leute, aber im Remstal kam es noch zu keinen Zwischenfällen. Deshalb gehen Sie abends ins Kino, ohne sich größere Gedanken zu machen. Als Sie das Kino verlassen, wird Ihnen ein Gewehr an die Schläfe gehalten und Sie werden gezwungen, auf einen Militärlastwagen zu steigen, der Sie zum Bahnhof bringt. Dort werden Sie mit einem Viehwaggon in 3 Tagen und Nächten, ohne unterwegs Essen oder Trinken zu können, in das Weinbauerndorf Massandra auf der Krim transportiert. Dort werden Sie in einer ehemaligen Kelter einquartiert, mit nur einem Wasserhahn und 2 Clos für insg. 30 Personen. Jeden Tag müssen Sie von morgens bis abends in einem nahegelegenen Krankenhaus arbeiten und dort die schmutzigsten Arbeiten verrichten. Ohne die Arbeit der Zwangsarbeiter würde der Weinbau und die Wirtschaft dieses Krim-Dorfes zusammenbrechen. Sie verstehen kein Wort der fremden Sprache, zum Essen gibt es nur Brot und Wasser. Der Hunger wird Ihr ständiger Begleiter. Wenn Ihnen nicht ab und zu Einheimische etwas Essbares zusteckten, wären Sie schon verhungert. Wer sich wehrt, wird geschlagen, gelegentlich verschwinden Mitgefangene spurlos. Sie haben keinerlei Kontakt zu Ihren Angehörigen mehr, Sie wissen nicht, ob Sie je in Ihre Heimat zurückkehren können.
Zwei Jahre müssen Sie dort arbeiten, dann werden Sie von der türkischen Armee befreit. Mühselig schlagen Sie sich nach Hause durch, wo Ihre eigene Mutter Sie nicht mehr erkennt, weil Sie auf 45 Kilo abgemagert sind. Die Stimmung gegen die Rückkehrer ist feindselig, Ihnen wird vorgeworfen, Sie hätten in der Fremde mit dem Feind zusammengearbeitet.
Sie erhalten nie eine Entschädigung für die geleistete Arbeit und für das Ihnen zugefügte Leid, niemand bezahlt die Arzt- und Krankenhauskosten für die Behandlung der körperlichen Schäden, die Sie sich bei der Zwangsarbeit zugezogen haben. Ihre Leiden werden komplett vergessen, in Fernsehberichten sehen Sie, wie gut es inzwischen den Menschen geht, für die Sie einst arbeiten mussten.
Würden Sie es nicht als schöne Geste empfinden, wenn das Dorf Massandra, in dem sie Zwangsarbeit verrichten mussten und dessen wirtschaftliches Überleben Sie in dieser Zeit des Krieges gesichert haben, 67 Jahre nach Ihrer Befreiung eine Gedenktafel an ihrem ehemaligen Lager anbrächte, auf der an Ihre Leiden erinnert und um Entschuldigung gebeten wird für das Ihnen angetane Unrecht?

Nachbemerkung: In dem Weinbauerndorf Stetten im Remstal (hier mit Massandra auf der Krim gleichgesetzt) lebten von 1940 - 1945 ca. 150 ZwangsarbeiterInnen aus der Sowjetunion, Finnland, Holland und Frankreich.
In der Glockenkelter Stetten waren von 1944-45 Familien aus der Sowjetunion und Finnland untergebracht (z.T. mit 3 Generationen), die im Schloss Stetten arbeiten mussten. Dorthin waren die Stuttgarter Krankenhäuser (Katharinenhospital, Ludwigsspital, Landesfrauenklinik) evakuiert worden.
Die Zwangsarbeiterfamilien in der Glockenkelter wurden am 21. April 1945, also vor 67 Jahren, von der US-Armee befreit. Ihr weiteres Schicksal ist unbekannt.


Leserbrief des Allmende-Vorsitzenden Ebbe Kögel zur Gedenktafel ZwangsarbeiterInnen an der Glockenkelter vom 4. Mai 2012



Donnerstag, 31.05 , 20 Uhr, TV-Heim Stetten, Am Sportplatz 4

10. Ratschlag zum Stromnetz:

Die 4 Gemeinden Kernen,  Remshalden, Winterbach und Urbach wollen, zusammen mit einem strategischen Partner aus der Stromwirtschaft, bis Ende 2012 ihr Stromnetz von der EnBW kaufen. Die Frage ist, ob bei diesem Weiter-Machen auch Platz für eine BürgerInnen-Beteiligung am Stromnetz ist.
Die BürgerInnen-Energie-Genossenschaft Remstal tut das, was die politischen EntscheidungsträgerInnen aus den beteiligten Gemeinden nicht oder nicht ausreichend machen: sie informiert beim nächsten Ratschlag über den Stand des Verfahrens und über die Hintergründe der (geheimen) Entscheidungen.
Weitere Infos: www.beg-remstal.de
Kontakt: Bernd Leibbrand, Tel. 0171.8889575, info@beg-remstal.de



 

Die Veranstaltungen der Allmende Stetten


Allmende Stetten - Politik und Kultur:

Heimatkunde, Provinzielle Lebenswege, Gespräche unter der Yburg, Trockenmauerprojekt, Allmende Communale + Internationale, Projekt Dorfgedächtnis, Kinematograph, Ibrs Land bussird

Mehr über die Geschichte und die Aktivitäten der Allmende lesen Sie hier

   

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Allmende Ibrs Land bussiird, Freitag 1. bis Sonntag 3. Juni 2012

Fahrt nach Dresden


Bei einem dreitägigen Besuch in Dresden (Abfahrt Fr, 1.6., 6 Uhr. Rückkehr So, 3.6., 21 Uhr) besichtigen wir das militärhistorische Museum der Bundeswehr (mit dem spektakulären Neubau des Architekten Daniel Libeskind) sowie das Hygienemuseum mit seiner Dauerausstellung "Abenteuer Mensch" und der neuen Ausstellung "Kleider machen Leute", in der die Fotografin Herlinde Koelbl Menschen in Berufs- und Freizeitkleidung einander gegenüberstellt. Außerdem organisierter Stadtrundgang und - rundfahrt sowie Besuch im Umweltzentrum.
Kosten für Fahrt im Schlienz-Reisebus, 2 ÜF, 2 Abendessen und alle Führungen/Eintritte: Grundpreis 188 Euro, Soli-Preis 210 Euro, ermäßigt 170 Euro. (EZ-Zuschlag 40 Euro für 2 Nächte, soweit verfügbar).
Weitere Infos bei unserer Kontaktadresse, Tel. 368806, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
In Zusammenarbeit mit den AnStiftern Stuttgart.
   

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Sonntag, 17. Juni 2012, 11 Uhr, Museum unter der Y-Burg, Obergaß 24

Vortrag von Heiner Jestrabek: Albert Dulk - Weltenbummler, Freidenker, Sozialist

Albert Dulk (17.6.1819 - 29.10.1884), 1848er-Revolutionär, Langstreckenschwimmer, Weltreisender und Einsiedler, Kommunarde, Sozialist, Arbeiterführer und Gründer des Freidenkerverbandes, lebte ab 1871 in Stuttgart, in der "Stadt der Beter" wie Dulk immer sagte, bzw. in einem ehemaligen Forsthaus, dem "Dulkhäusle" ganz in unserer Nähe, oben beim Esslinger Segelflugplatz. Nicht nur wegen seiner Körpergröße von 1,88 Meter war er eine herausragende Persönlichkeit der Freiheitsbewegungen des 19. Jahrhunderts. Als er wegen der 1878 unter Bismarck erlassenen Sozialistengesetze wegen angeblicher "Volksverhetzung" ins Gefängnis musste, schrieb er nach seiner Freilassung: "Es ist seltsam! Sie sperren den Leib ein um den Geist zu unterdrücken, dieser aber lässt sich so wenig als die Wahrheit in Bande schlagen, unter Stürmen und Wettern entfaltet er seine Schwingen und die Zukunft gehört uns!"
Bei einem Vortrag des Dulk-Forschers Heiner Jestrabek aus Heidenheim präsentiert dieser Leben und Werk dieses heute weitgehend in Vergessenheit geratenen außerordentlichen Menschen.
Eintritt: 5 Euro
   

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2. Wiederholung wg. großer Nachfrage

Sonntag, 24. Juni 2012, 11 Uhr, Glockenkelter Stetten i.R., Obergaß 43

Film: Oma i will a Schmalzbrot - Die Geschichte der Glockenkelter im 20. Jahrhundert


Wechselvoll ist die Geschichte der 1786 neu aufgebauten Glockenkelter am Ende der Obergaß (Hindenburgstraße): Bis 1931 ist sie Bann- und Zehntkelter der Ortsherrschaft, 1933 wird sie Fest- und Versammlungsstätte der an die Macht gekommenen Naziherren. Ab 1944 dient sie als Lager für sowjetische Zwangsarbeiterfamilien. Nach deren Befreiung 1945 ziehen kinderreiche Familien aus der Tschechoslowakei dort ein, die als Folge des verlorenen Krieges aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Danach ist die Kelter Bauhof der Gemeinde, Schießstand, Lager und Wertstoffhof.
Der einstündige Dokumentarfilm, der im Rahmen des "Projekt Dorfgedächtnis" der Allmende entstanden ist, zeigt in Fotos und zahlreichen Interviews mit ZeitzeugInnen die Geschichte der Glockenkelter.
Der Eintritt zur Filmvorführung ist frei.
   

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Patenschaft für Allmende-Mitglied Lara Beurer-Kellner

Unser jüngstes Allmende-Mitglied Lara begann im Herbst einen sozialen Friedensdienst mit der Aktion Sühnezeichen (ASF) in einem Behindertenprojekt bei Antwerpen in Belgien.

Anfang Januar 2012 hat Lara Ihren ersten Projektbericht geschrieben, der hier aufgerufen werden kann.

ASF wurde nach dem 2. Weltkrieg gegründet, um „der Selbstrechtfertigung, der Bitterkeit und dem Hass eine Kraft entgegenzusetzen“, wie es im Gründungsaufruf heißt. Die ASF-Freiwilligen unterstützen und begleiten Überlebende der Schoa und ihre Nachkommen, arbeiten in Gedenkstätten mit, unterstützen alte und behinderte Menschen, sozial Benachteiligte und Flüchtlinge und engagieren sich in Stadtteilprojekten und Antirassismusinitiativen. Infos: www.asf-ev.de.



   

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Spendenaufruf für Allmende

Die Allmende bekommt für ihre Veranstaltungen keine öffentlichen Zuschüsse. Wir sind deshalb zur Finanzierung auf Eintrittsgelder und Spenden angewiesen. Da wir gemeinnützig sind, können wir allen SpenderInnen eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung ausstellen. Spenden bitte mit Namen, Adresse und dem Vermerk "Spende" überweisen auf die Konten:
Kerner Volksbank, Nr. 66950007, BLZ 60262693
Kreissparkasse Waiblingen, Nr. 15056197, BLZ 60250010

   

Hinweise auf externe Veranstalter

   

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Juli - August 2012, Asti, Piemont/Italien

Selbstorganisierte Italienischkurse und die Küche des Piemont


Zwei AllmendianerInnen aus Stuttgart haben vor 6 Jahren ein Haus in einem kleinen Dorf im Piemont (in der Nähe von Asti, ungefähr in der Mitte des Dreiecks Mailand-Turin-Genua) gekauft, um dort einen Ort zu schaffen für Treffen, Seminare, Sprachkurse - und auch einfach zum Urlaub machen: der Piemont ist die beste Gegend Italiens, was kulinarische Erlebnisse betrifft; die Slow Food-Bewegung ist hier entstanden.
Im Sommer 2012 bieten sie erstmals drei selbstorganisierte Sprachkurse für AnfängerInnen und Fortgeschrittene an, für die noch Plätze frei sind. Die Kurse laufen jeweils 2 Wochen (also 10 Unterrichtstage à 4 Std.). Max. 8 TeilnehmerInnen pro Kurs. Kosten: 410 Euro (Unterbringung im DZ; EZzuschlag 60 Euro). Darin enthalten sind Übernachtung, Vollverpflegung (Frühstück. Mittagessen, Abendessen, Wasser und Säfte, mittags und abends inkl. Tischwein). Ihr werdet bekocht. Die Lehrerinnen sind italienische Muttersprachler.
Die Sprachkurse sollen auch die Möglichkeit bieten, Land und Leute kennenzulernen, Diskussionen über die aktuelle Krise in Europa zu führen, Urlaub zu machen, und gemeinsam was zu unternehmen. Wer teilnehmen will, sollte sich bis 20.3. bei der Allmende-Kontaktadresse melden. Tel. 07151/368806, Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
   

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Verein K21 Kernen - Der Widerstand gegen S21 geht weiter

K21 Kernen bei der Großdemo zum Jahrestag des 30.09.2010
Seit über 3 Jahren sind viele BürgerInnen und Bürger aus Stetten und Rommelshausen bei den Demonstrationen und Aktionen gegen den geplanten Tiefbahnhof Stuttgart 21 dabei - und dies jede Woche. Sie gründeten am 16. Februar 2011 "Kernen 21 Verein zur Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs". Ein ziemliches Wortungetüm, das aber praktischerweise mit "K21" abgekürzt werden kann. Der Hauptgrund für die Gründung war der für alle BenutzerInnen des Nahverkehrs täglich erfahrbare Widerspruch, dass für ein unsinniges Projekt Milliarden von Euro ausgegeben werden sollen, während die Bahn es auf der anderen Seite nicht schafft, einen S-Bahnverkehr ohne ständige Verspätungen zu organisieren und sich seit Jahren weigert, die gefährlichen Bahnsteige an den S-Bahn-Haltestellen Rommelshausen und Stetten-Beinstein zu entschärfen. Mit der Zerstörung des Hauptbahnhofes wird der pünktlichste und technisch faszinierendste Kopfbahnhof der Bundesrepublik zerstört. 
Nächstes Treffen: Mittwoch, 23.Mai 2012, um 20.00 Uhr, TV-Heim Stetten.

Neue MitstreiterInnen sind herzlich willkommen.

Weitere Infos auf der Website www.kernen21.de und www.rems-murr-gegen-s21.de

Kontakt: Christine Brencher, Tel. 460256, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Christof Leibbrand, Tel. 42407, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
   

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Weg vom Atomstrom - Jetzt den Stromanbieter wechseln!

Die Allmende ist Partnerin der Elekrizitätswerke Schönau (EWS), ein alternativer Stromerzeuger in Bürgerhand aus dem Südschwarzwald, garantiert atromstromfrei aus erneuerbarer Energiequellen. Bis Ende 2011 sind aus Kernen insgesamt 108 Haushalte beim Strom und 21 beim Gas zu den Schönauern gewechselt.

Antragsformulare gibt es unter www.ews-schoenau.de oder hier im Anhang. Der Wechsel (auch bei Gas!) ist ganz einfach: Formulare aus dem Internet ausdrucken, ausfüllen und zusammen mit einer Kopie der letzten Strom- oder Gasrechnung an die EWS einschicken. Alles andere erledigen dann die Schönauer für Sie!


Anhang:

Antragsformulare für Gas und Strom bei EWS Schönau.



   

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Gentechnikfreie Landkreise Rems-Murr und Ludwigsburg

Die Allmende ist Partnerin des Vereins für gentechnikfreie Landwirtschaft, Lebensmittel und Umwelt, der von dem Kirchberger Biobauer Robert Trautwein ins Leben gerufen wurde, kurz nachdem er im Februar 2010 bei den Provinziellen Lebenswegen der Allmende zu Gast war. Auskünfte über Ziele und Mitgliedschaften (24 Euro im Jahr) erteilt die Geschäftsstelle: Manfred Groth, Am Brücklesbach 39, 71397 Leutenbach. 
   

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Das Bürgerprojekt  A n S t i f t e r  in Stuttgart

Unser Partnerorganisation AnStifter Stuttgart um Peter Grohmann macht Erinnerungsarbeit, ermuntert zu Zivilcourage und verleiht jedes Jahr den Stuttgarter Friedenspreis. Die AnStifter können unterstützt werden durch Überweisung einer Spende auf das Konto Nr. 2292342. BW-Bank: BLZ 600 501 01. www.die-anstifter.de. Alle 2 Wochen gibt es einen Rundbrief mit interessanten Hinweisen und Veranstaltungen an über 20.000 EmpfängerInnen im Großraum Stuttgart. Bestellen bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
Den Friedenspreis 2011 erhielt die Kenianerin Fatuma Abdulkadir Adan. Die Feierliche Verleihung war am 17. November im Theaterhaus Stuttgart. Zur Zeit läuft das Wahlverfahren für die neue Preisträgerin / den neuen Preisträger. Weitere Infos auf der Webseite der Anstifter.




   

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Anfahrtsbeschreibung Stetten im Remstal




Umgebungskarte von Stetten im Remstal. Zum Vergrößern bitte anklicken. Mit dem Auto


Von Autobahn Heilbronn (A 81) oder Schwäbisch Hall
Von Autobahn Heilbronn her kommend, Ausfahrt Backnang. Dann kurz vor Backnang auf die B14, Großrichtung Waiblingen/Stuttgart. An Waiblingen vorbei, dann Übergang von der B14 auf die B29 Richtung Schorndorf/Schwäbisch Gmünd.

Von Leonberg-Böblingen-Herrenberg (A8 oder A81)
Richtung Stuttgart-Zentrum fahren, dann auf der B14 durch Stuttgart durch, Großrichtung Schwäbisch Hall/Crailsheim/Schorndorf. Auf der B14 durch den Kappelbergtunnel, weiter angegebene Großrichtung folgen. Dann kommt Teiler B14/B29. Auf die B29 Richtung Schorndorf/Schwäbisch Gmünd.
Nach dem Teiler gleich die erste Ausfahrt auf der B29 raus, wo Weinstadt und Kernen dransteht. Zuerst kurz Schilder "Kernen" folgen, dann nach Kernen-Stetten (Grossrichtung Esslingen).

Von Schorndorf/Schwäbisch Gmünd
Auf der B29 Richtung Stuttgart. Letzte Ausfahrt vor dem Teiler zur B 14 raus, Ausfahrt Weinstadt-Endersbach + Kernen. Dann Schilder Richtung Kernen, Großrichtung Esslingen folgen, dann Kernen-Stetten.

Von Esslingen
Nach Wäldenbronn, dann über den Schurwald nach Kernen-Stetten.

Von Plochingen/Nürtingen/Reutlingen

Über den Stumpenhof, Richtung Aichwald. Schurwald überqueren, Richtung Jägerhaus, dann nach Kernen-Stetten.

Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln


Stetten im Remstal ist per S-Bahn erreichbar mit S2 oder S3 (Fellbach oder Waiblingen), anschließend Bus 211 oder 212 bis Kernen-Stetten. Oder SSB Bus Nr. 60 bzw. Stadtbahn U1 bis Fellbach, dann Bus 212.